Liebe Keglerinnen und Kegler im Vogtland,
wie schon letzte Woche vermutet, ist der Fall eingetreten, dass ab sofort im Vogtlandkreis die sogenannte 3G – Regel inkl. Kontaktnachverfolgung einzuhalten ist. Damit kommt auf die jeweils Verantwortlichen (Bahnbetreiber, Mannschaftsleiter) eine erhöhte Verantwortung zu.
Eine einheitliche Vorgehensweise ist sehr schwer festzuschreiben, da jeder Gastgeber eigene Regularien aufstellen darf bzw. soll (Hygienekonzept). Meine Ausführungen sind deshalb vielleicht hilfreich, aber nicht allgemeingültig.
Also los:
Alle geplanten Wettspiele können stattfinden. Alle Aktiven und sonstigen Kegelfreunde vor 0rt unterliegen der 3G – Regel und ihre Anwesenheit muss nachvollziehbar sein. Wie das organisiert wird, kann von Ort zu Ort variieren. Wichtig für uns ist, dass auch ein Selbsttest erlaubt ist, der vor Ort unter Aufsicht durchgeführt werden kann. Für das Vorhandensein von Tests (kosten ca. 2,- €) ist jeder selbst verantwortlich.
Hygienekonzept: Das muss kein juristisch ausgefeilter Text sein, sollte aber die besondere Vorgehensweise vor Ort beinhalten (siehe Info von letzter Woche). Die konkreten örtlichen Bedingungen sind halt in Neundorf anders als in den Wettiner Stuben, um nur mal ein Beispiel zu nennen.
In den über uns agierenden Verbänden (KVC, KVS u. DKBC) soll der Gastgeber seinen Spielgegner bis 2 Tage vorher über sein Hygienekonzept informieren. Ich würde das auch bei uns im Vogtland empfehlen. Entweder per E-Mail oder auch durch einen Anruf kann man schnell viel Klarheit schaffen.
Falls jemand noch Fragen hat, dann meldet euch gerne bei mir. Ich kann zumindest beschreiben wie es mein Heimatverein organisiert hat, oder wie ich es persönlich in Zwickau erlebt habe, wo schon letztes Wochenende die strengeren Regeln galten.
Gut Holz – euer Sportwart